Gut 150 BesucherInnen kamen mitten in der Weihnachtszeit in die Reinersdorfer Kirche, um Kleiner Kurrende und Jugendchor beim Weihnachtskonzert zu lauschen.
Die Chöre gestalteten eine besondere Atmosphäre. Der Jugendchor zog mit Kerzen zu Klängen von Orgel und Solo-Quartett in die dunkle Kirche ein. Beim zweiten Lied – dem ersten der Kleinen Kurrende – wurden die Kerzen des Adventskranzes entzündet und dann sangen die Chöre noch eine ganze Zeit weiter – im Schein der Kerzen (und auswendig). Auch das Publikum konnte an manchen Stellen mit einstimmen und tat das auch kräftig.
Nach dem ersten Konzertteil mit alten und neuen Weihnachtsliedern (u.a. ein Choral aus dem „Ebersbacher Orgelbuch“) sang der Jugendchor letztmalig aus seinem Programm „…dass Frieden werde“, das sich im kommenden Jahr in Zusammenhang mit der Chorreise nach Mexico und dem Gegenbesuch des mexikanischen Partnerchores zu einem Programm „songs for a better world“ (Lieder für eine bessere Welt) weiterentwickeln wird.
Besonderen Applaus verdiente sich die Kleine Kurrende, die sieben Lieder zum Konzertprogramm beisteuerte und auch gemeinsam mit dem Jugendchor sang.
Rechtzeitig zu den Feiertagen wurden in Reinersdorf neue Halterungen für die Scheinwerfer des Jugendchores/Netzwerks Kinderchöre installiert.
Die Konstruktion und Herstellung erledigte Peter Weitze, bei der Installation half Kilian Gaupisch – herzlichster Dank für das ehrenamtliche Engagement!
Der Jugendchor war vom Großenhainer Posaunenchor eingeladen, wie gemeinsame Konzerte zu gestalten: am Vorabend des 3. Advents und am 4. Advent spielten und sangen beide Chöre in den Kirchen von Großenhain und Wantewitz.
Das Projekt wurde vom Landkreis Meißen finanziell unterstützt und war Teil der „Jugendoffensive“ des Posaunenchores. Seit mehreren Jahren bemüht sich das Ensemble darum, junge Leute zum Mitmachen zu begeistern – und es klappt!
Die Gemeinde Ebersbach hat in diesem Jahr die Kleine Kurrende und den Jugendchor eingeladen, die kommunalen Senioren-Weihnachtsfeiern in der Adventszeit musikalisch zu gestalten.
Die jungen SängerInnen gestalteten insgesamt acht Termine – vielen Dank für die Bereitschaft dazu!
Und besonderen Dank auch an die Eltern, die die Kinder und Jugendlichen zu den einzelnen Örtlichkeiten fahren.
Der Veranstaltungsreigen startete in Ebersbach und setzte sich in Reinersdorf, Bieberach, Freitelsdorf, Rödern, Beiersdorf und Kalkreuth für SeniorInnen aus allen Ebersbacher Ortsteilen fort.
Bei allen feiern hatten Kinder und Jugendliche Spaß und es gab reichlich Applaus für die jungen SängerInnen – und Zugaben mussten hier und da auch gegeben werden.
Der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor verband seinen Auftritt auf dem Großenhainer Weihnachtsmarkt (von dem ausnahmsweise mal keine Bilder vorliegen) mit einer Weihnachtsfeier im SkZ Alberttreff. Allein die genialen Mitbring-Büffets sind schon Grund genug, in diesem Chor mitzusingen!
Der Familiengottesdienst zum 1. Advent wird seit vielen Jahren von der Kleinen Kurrende musikalisch ausgestaltet.
Gemeinsam mit den Gemeindepädagoginnen Sigrun Köster und Beate Sangkuhl und Pfarrer Eric Maurer konnte die Gemeinde sich beteiligen – Erwachsene wie Kinder waren eingeladen, ihr Warten und Ihre Erwartungen zu teilen. Die Kurrende-Kinder halfen beim Vorlesen.
Die kleine Gruppe aus dem Jugendchor und Chorleiter Stefan Jänke konnten sich über eine gut gefüllte Kirche freuen, als sie ihren Reisebericht vorstellten.
Etwa 100 Leute verfolgten, was die langjährigen Chormitglieder (singen bereits seit 9 bis 12 Jahren mit) über ihre Reise durch Guatemala, Belize und Mexico berichten konnten.
Der mexikanische Partnerchor, mit dem der Jugendchor nun schon seit 2017 eine intensive Partnerschaft pflegt, war zumindest virtuell ins Konzert eingebunden. So wurde deutlich, dass die Jugendlichen neben vielen exotischen Erlebnissen eben auch eine gelungene Begegnungsreise mitgemacht haben.
Bei der Veranstaltung wurden Spenden für den Gegenbesuch des Partnerchores im Juni/Juli 2025 erbeten.
Vorher jedoch reist eine 45 Personen umfassende Gruppe des Chores im Februar nach Mexico.
Das Martinsfest ist für Kinder jedes Jahr aufs Neue ein Höhepunkt und bietet Möglichkeiten zur Beteiligung.
In unserer Gemeinde gestaltet eine Gruppe der Christenlehre (angeleitet von Gemeindepädagogin Sigrun Köster) das Martinspiel und die Kleine Kurrende (geleitet von Stefan Jänke) steuert Musik bei.
Das Martinsfest ist für die zu Beginn des Schuljahres neu hinzugekommenen Kinder die erste Auftrittsgelegenheit – und das wie üblich vor sehr gut gefüllter Kirche.
Im September war eine 16köpfige Delegation des Jugendchores Großenhain auf einer Drei-Länder-Tour in Amerika unterwegs. Die von der Deutschen Chorjugend und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Begegnung führte die Jugendlichen und Gäste gemeinsam mit dem „Coro Juvenil Domus Artis“ aus Chetumal/Mexico durch Guatemala, Belize und Mexico.
Die Begegnung war das sechste gemeinsame Projekt beider Chöre.
Gemeinsam mit den mexikanischen Sängerinnen unterwegs zu sein, machte in allen drei Ländern einzigartige Erlebnisse und Einsichten möglich. Die so exotische Kultur und Natur, vor allem aber die Freundlichkeit der Menschen, beeindruckte die Jugendlichen tief. Und das wollen sie teilen: am Sonntag, 17. November laden sie 17.00 Uhr in die Kirche Reinersdorf zum Reiseberichtskonzert ein – mit Bildern und Videos auf großer Leinwand und natürlich viel Musik.
Ein mehrtägiger Besuch in einem abgelegenen Dorf in Guatemala, Baden am schwarzen Pazifik-Strand (wo Schildkröten in die Freiheit entlassen werden wollten), ein Konzert in der kolonialen Altstadt von Antigua Guatemala im Schatten von zwei Vulkanen, ein Besuch der im Urwald versunkenen Stadt Tikal, Cavetubing und Ziplining im belizianischen Dschungel und ein Besuch beim Volk der Garifuna sowie der Aufenthalt in Gastfamilien im mexikanischen Chetumal sind nur einige Etappen, von denen die Jugendlichen berichten.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei, die Sängerinnen erbitten am Ausgang Spenden, um den Gegenbesuch des mexikanischen Partnerchores im Sommer 2025 zu ermöglichen.
Was nun ausgerechnet Luxemburger dazu bewegt, ein Programm über Italien zu machen – diese Frage wurde am So, 20. Oktober das eine oder andere Mal gestellt. Die Antwort gab „Chorus“ aus Luxemburg unter Leitung von Claude Reckinger höchst selbst: in einem schwungvollen Konzert voller bekannter Ohrwürmer zeigten sie, dass Italien und seine Musik einfach gute Laune macht.
Bei „O sole mio“ oder „Marina“ und zahlreichen anderen Schlagern – mit Akkordeon und Violine begleitet – summte und sang das etwa 120-köpfige Publikum in der Reinersdorfer Kirche mit und am Ende stimmte der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor mit in den Gefangenen-Chor aus Verdis Oper Nabucco ein – der Abend endete klanggewaltig.
Die Einstimmung hatten die SängerInnen aus Großenhain und Ebersbach und Umgebung mit einer kleinen Europa-Reise erledigt: Lieder aus Schweden, England und Frankreich führten nach Italien.
Nach dem Konzert lud der Gastgeber-Chor die Gäste aus Luxemburg und auch das Publikum ein, im Pfarrhof noch bei einem Mitbring-Buffet zusammen zu sein und sich auszutauschen. Die Luxemburger spendierten dazu ein Gläschen Wein aus ihrer Heimat.
Fazit: ein rundrum gelungener Abend!
Danke an die Damen von der Kirchgemeindevertretung, die im Hintergrund die Räumlichkeiten vorbereiteten, und an Steffi Weickert, die mit dem Verkauf von süditalienischen Produkten der Cooperative Nelson Mandela aus Kalabrien dem Abend noch eine italienische Note mehr gab.
Nach 21 Tagen Unterwegs-Sein ist eine Gruppe von JugendchorsängerInnen zurück von der 6. Begegnung mit dem Coro Juvenil Domus Artis aus Chetumal/Mexico.
An der Reise nahmen Leute teil, die ausnahmslos zum Urgestein des Chores zählen und bereits zahlreiche Chorreisen mitgemacht haben. Daher war es erstmals machbar, eine Tour zu organisieren, die mehrere Länder tangierte: Start war in Guatemala, es ging weiter über Belize, bevor Chetumal als Ziel der Reise erreicht wurde.
Neben 11 Chorauftritten, die natürlich im Mittelpunkt standen, erlebten die Reisenden hautnah dörfliche Leben in Guatemala, badeten im Pazifik, erkundeten die kolonial geprägte Altstadt von Antigua Guatemala, besuchten die Maya-Ruinen-Stätte Tikal mitten im Dschungel, lernten die Kultur der Garifuna in Belize kennen und verbrachten eine Woche in Gastfamilien in Chetumal.
Dort wartete ebenfalls reichlich Programm: ein Workshop „Pinatas bauen“, Besuch im Planeterium und in der Manati-Aufzucht-Station, zwei Konzerte, eine „fiesta mexicana“ sowie der Besuch bei den vor 6 Jahren gepflanzten „Begegnungs-Bäumen“ wurden absolviert, bevor die Begegnung am Karibikstrand in Mahahual mit Schnorcheln, Tauchen und Relaxen ausklang.
Auf den social-media-Kanälen des Chores sind zahlreiche Fotos und Videos der Reise zu sehen.
Für So, 17.11. ist eine Reiseberichtskonzert geplant. Genauere Infos folgen.
Herzlicher Dank gilt der Deutschen Chorjugend und dem BMFSFJ, für die Förderung der Begegnung.
Am So, 20. Oktober (16 Uhr) sind internationale Gäste in der Kirche Reinersdorf zu erleben.
Unter dem Titel „Bella Italia“ singen CHORUS aus Luxemburg und der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor des Netzwerks Kinderchöre gemeinsam.
Es erklingen allseits beliebte Melodien, begleitet von Flöte, Violine, Akkordeon, Klavier und Orgel: von „O sole mio“ bis „La bambola“ und Gefangenenchor aus Verdis Oper Nabucco.
CHORUS wird von Claude Reckinger geleitet, einem polyglotten Dirigent und italienischen Muttersprachler. Die Leitung des Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chores hat Stefan Jänke.
Der Eintritt ist frei, es wird am Ausgang um Spenden gebeten, die für die Hilfsorganisation „Ärzte der Welt“ und kirchenmusikalische Arbeit in Reinersdorf bestimmt ist.
Gegründet in Luxemburg 1993 von dem in Strassburg ausgebildeten heutigen Dirigenten, beträgt die Besetzung von CHORUS konstant knapp 20 Amateurmusiker/innen aus dem Vokal- aber auch Instrumentalbereich.
In über 150 Konzerten konnte der Chor in In- und Ausland den Menschen die Musik verschiedener Genres präsentieren. Seit 2003 bereiste der Chor auf Tournee mehrmals Frankreich und Deutschland und gastiert auf seiner 2024er Tour auch in Heidelberg, Ulm, Würzburg und Radebeul-Kötschenbroda.
Die italienische Atmosphäre des Konzerts wird durch einen kleinen Stand der „Cooperativa Nelson Mandela eG“ bereichert.
Seit 2017 unterstützten Menschen aus unserer Gegend den gleichnamigen Landwirtschaftsbetrieb in Kalabrien im Süden Italiens, der unter anderem Geflüchteten und ehemaligen Strafgefangenen Perspektiven bietet, und vermarkten in unserer Region deren Produkte: Orangen, Mandarinen, Marmelade u.v.a.m.
Beim Konzert wird es einen Infostand geben, an dem man sich über das Projekt informieren sowie Likör und Öl probieren und erwerben kann.
Mit Unterstützung von außen startete das Jugendchor-Leitungsteam mit weiteren Ehrenamtlichen aus dem „Netzwerk Kinderchöre“ in den Prozess der Festschreibung eines Kinderschutz-Konzeptes für die Chorarbeit in der Gemeinde. Dabei unterstützten uns Bezirkskatechetin Birgitt Schneider und Laura Bou-Vinals von der Deutschen Chorjugend.
Der Verhaltenskodex der Landeskirche stand zu Beginn im Fokus, es folgte eine Risiko- und Potential-Analyse.
Unter dem Titel “choirs for future” hatten sich unsere Chöre (federführend der Jugendchor) mit Ideen für die Weiterentwicklung des Nachhaltigkeitsprojektes „Sunday For Future“ beim “machen!2024”, einem Preis der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt beworben.
Die Preisverleihung fand im Stadion „An der alten Försterei“ statt. Etwa 250 VertreterInnen von Preisträger-Organisationen waren angereist, wir waren mit einer zweiköpfigen Delegation vertreten. Unser Projekt landete auf dem 7. Platz von ca. 800 Bewerbungen, damit verbunden ein Preisgeld von 6000 EUR!
Es macht uns sehr stolz, dass unsere Aktivitäten auf nationaler Ebene als herausragend angesehen werden.
Der Flötenkreis hat sein jährliches Sommerfest durchgeführt: diesmal mit einer Radtour, Baden und Pizza essen am Brettmühlenteich Zschorna.
Demnächst ist das Ensemble hier zu hören:
22.08. 18.00 Uhr Ständchen zum Sommerfest des Frauenkreises der Kirchgemeinde im Pfarrgarten Niederebersbach
08.09.2024 – 10.30 Uhr Gottesdienst zum Erntedankfest – Kirche Niederebersbach
Eine alljährliche Aufgabe für die Kleine Kurrende ist die musikalische Ausgestaltung des Schulanfangsgottesdienstes.
In dieser Familienveranstaltung, in der neben Pfarrer Eric Maurer auch die beiden Gemeindepädagoginnen Sigrun Köster und Beate Sangkuhl dabei waren, ging es um das „behütet“ sein. Bewährtes Konzept: Während der Predigt für die Erwachsenen könnten die Kinder etwas basteln.
Unter Leitung von Stefan Jänke startete der Kinderchor schwungvoll ins neue Schuljahr, musste aber mit Thea und Tina auch zwei Mädchen verabschieden, die seit ziemlich genau 5 bzw. 6 Jahren mitgesungen haben.
Doch glücklicherweise geht deren Talent nicht verloren, sie wechseln in die Jugendchor.
Du bis zwischen 10 und 27 Jahren alt, liebst das Singen und verreist gerne? Dann bist Du beim Jugendchor genau richtig.
Bis Ende Oktober kann man wieder neu einsteigen!
Komm einfach ab August donnerstags 15.15 in den Alberttreff und schnupper rein! Wir freuen uns auf neue Gesichter!
Das Video unbedingt im Vollbild-Modus anschauen!
Erste Auslandsreise seit Corona – Abfahrt früh morgens – sieben Stunden bis Auschwitz – Führung macht sprachlos – Übernachten in Kraków – Spuren jüdischen Lebens in Krakow erkunden – freie Zeit in quirliger Großstadt – erstes Konzert: „vom Frieden singen“ in evangelischer Kirche – Pizza und Burger essen – weiter nach Olesno fahren – auf dem Land entspannen – über das Erlebte reden – die Mexico-Reise vorbereiten – typisch polnisch essen – ausschlafen – Messe und Konzert in Olesno singen – Kajak fahren – Makramee!!! – sich gegenseitig helfen – nochmal umziehen: nach Ostrzeszów – Partnerschaft zweier Landkreise stärken – Schlösser (mit Wisenten) besichtigen – Spielplatz!!! (auch die Älteren…) – Eis essen – Baden – Videokonferenz mit Chor aus Mexico – Fußball gucken – Messe und Konzert singen – Nonnen im Kloster treffen – dankbar sein für großartige Gastfreundschaft – geschafft, aber glücklich zu Hause ankommen!
Ein ausführlicher Reisebericht findet sich HIER!
Danke für die Unterstützung der Reise an den Landkreis Ostrzeszow, den Sächsischen Musikrat, den Partnerschaftsverein des Landkreises Meißen, die Evangelische Jugend in Sachsen und an den Sächsischen Chorverband.
Der Jugendchor war geladen, beim „erlebnisfest der SINNE im Großenhainer Stadtpark ein besonders Konzert zu geben: inmitten einer Illumination aus 2000 Kerzen sang der Chor zu später Stunde (22.30 bis 23.30 Uhr) „Songs für eine bessere Welt“.
Vorab bauten SängerInnen aus dem Chor gemeinsam mit der Jungen Gemeinde Großenhain die Illumination auf.
Der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor gestaltete die Jubelkonfirmationen in Reinersdorf (2. Juni) und Ebersbach (9. Juni) musikalisch aus.
Es erklang u.a. die doppelchörige Motette „Lobe den Herren, meine Seele“ von Heinrich Schütz sowie Ausschnitte aus der Kantate „Jesu, meine Freude“ von Buxtehude. Es gab aber auch Musik von Udo Jürgens und aus dem Film „Die Kinder des Ms. Matthieu“ zu hören, dazu afrikanische Klänge zum Einzug.
Das Wochenende hielt für den Jugendchor vier wichtige Auftritte bereit:
Die Abschlussfeiern der 10. Klassen der Oberschulen Am Kupferberg und Ebersbach stehen ohnehin jährlich als feste Größen im Auftrittskalender.
Das Museum Alte Lateinschule hatte zu einer Vernissage geladen: der Jugendchor war wegen seines Engagements für Umwelt- und Klimaschutz „erste Wahl“ für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung zur Eröffnung von „Glänzende Aussichten. Karikaturen zu Klima, Konsum und anderen Katastrophen“.
Und schließlich gab es als Höhepunkt des Chorjahres das Schuljahresabschlusskonzert mit Orchester und Band, für das die Marienkirche in Großenhain angemietet worden war.
Dank einer Förderung durch die Deutschen Stiftung für Engagemenet und Ehrenamt war es möglich, zusätzlich zu Pianist Marcel Schrenk, den Bassisten Tino Scholz sowie Stephan Salewski als Percussionisten zu engagieren und dazu noch die Elbland Philharmonie Sachsen als Orchester zu buchen, um das Schöpfungsmusical von Stefan Jänke so auszuführen, wie es ursprünglich komponiert ist.
Nach dem erfolgreichen Konzert (standing ovations am Ende!) klang der Abend – wie es mittlerweile Tradition ist – bei einem super leckeren Mitbringbuffet aus, das von Chormitgliedern und Familien zusammengestellt worden war.
„Nebenbei“ spendeten die KonzertbesucherInnen noch 1075 EUR für Opfer der jüngsten Überschwemmungen in Chetumal/Mexico – der Heimat des Coro Juvenil Domus Artis, mit dem der Jugendchor seit 2017 eine Partnerschaft pflegt.
Der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor gestaltete die Jubelkonfirmationen in Reinersdorf (2. Juni) und Ebersbach (9. Juni) musikalisch aus.
Es erklang u.a. die doppelchörige Motette „Lobe den Herren, meine Seele“ von Heinrich Schütz sowie Ausschnitte aus der Kantate „Jesu, meine Freude“ von Buxtehude. Es gab aber auch Musik von Udo Jürgens und aus dem Film „Die Kinder des Ms. Matthieu“ zu hören, dazu afrikanische Klänge zum Einzug.
Vor den Sommerferien lädt der Jugendchor Großenhain-Reinersdorf-Ebersbach traditionell zu seinem Schuljahres-Abschluss-Konzert ein – in diesem Jahr am So, 16. Juni, 17.00 Uhr in die Marienkirche Großenhain.
Der Chor blickt zurück auf ein Schuljahr voller Musik (15 Auftritte, u.a. beim Kirchenmusik-Festival „fides cantat“ in Torgau und Wittenberg) und schaut voraus auf mehrere Chorreisen: im Juni geht es nach Polen, im September nach Guatemala, Belize und Mexico sowie im kommenden Februar noch einmal nach Mexico.
Nun aber ein Novum: erstmals arbeitet der Jugendchor mit der Elbland Philharmonie Sachsen zusammen: Mit Orchester und Band wird im Schuljahresabschluss-Konzert das Musical „Schöpfung, … drum Menschen, lasst das Warten nicht“ von Chorleiter Stefan Jänke und Frank Richter aufgeführt.
Die konzertante Aufführung des ca. halbstündigen Werks wird flankiert von „Songs für eine bessere Welt“. Freuen Sie sich also nicht nur auf mitreißende Musical-Melodien, sondern auch auf Hits von Nickelback (When We Stand Together), Die Ärzte (Schrei nach Liebe), Michael Jackson (Man in The Mirror), Die Prinzen (Krone der Schöpfung) u.a.
Eintrittskarten können im Vorverkauf in Großenhain an der Kasse am Schloss, im DDV-Lokal auf dem Frauenmarkt, im Schützenhaus sowie HIER online erworben werden.
Eintritt voll: 12 EUR, ermäßigt (SchülerInnen/Studierende/Schwerbeschädigte): 10,- EUR
Abendkasse: 15 EUR, ermäßigt 13 EUR
freier Eintritt bis zum 14. Geburtstag
freie Platzwahl, Einlass 30 min vor Konzertbeginn
Der Chor dankt seinen Trägern – dem Gymnasium Großenhain, der Kupferbergschule und der Oberschule Ebersbach sowie der Kirchgemeinde Ebersbach – für die Unterstützung.
Das Projekt wird durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt gefördert.
Zum Sonntag Kantate (zu Deutsch „Singet“) gestaltete der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor den Gottesdienst in Reinersdorf (in dem auch eine Taufe stattfand) musikalisch.
Auch die Jubelkonfirmationen in Reinersdorf und Ebersbach am 2. bzw. 9. Juni jeweils 14 Uhr werden von diesem Chor umrahmt.
Um die Nagerpopulation zwischen unseren Bäumen in Schach zu halten, haben wir Ansitzstangen für Greifvögel aufstellen können – Danke für die Hilfe an Swen Blobel von der Biotopbrücke Bieberach.
Nebenher haben wir einen Totholzhaufen angelegt, der Lebensraum für Flora und Fauna sein wird.
Für das demnächst wieder anstehende Gießen ist auch alles bereit!
Danke an die HelferInnen aus Jugendchor, Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor und Kirchenchor Wantewitz!
Bei uns sind die Konfirmationen traditionell musikalisch reiche Gottesdienste – der Jugendchor gestaltete die diesjährige in Niederebersbach mit ganz unterschiedlicher Musik.
Ein Choral aus den „Ebersbacher Orgelbüchern“ (der vor 275 Jahren hier amtierende Organist hatte genau notiert, wie er die Gemeindelieder spielte) war dabei, ein Taufpsalm, ein Fürbitt-Ruf und weitere frische populäre Chormusik.
SängerInnen aus Jugendchor und Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor sowie Angehörige trafen sich am 20.4. für einen Arbeitseinsatz für die Biotopbrücke Bieberach.
Insgesamt 45 Leute halfen dabei, dieses Stück Land (inmitten der industriell bewirtschafteten Flächen) weiter zu renaturieren: Reisighaufen, Strauchinseln und Feldsteinhaufen wurden rund um künstliche Wasserlöcher neu angelegt.
U. a. wurden dabei 18 Tonnen witterungsresistenter Naturstein (gespendet und antransportiert von der Tieku Mühlbach GmbH) in 10 auf dem Gelände verteilte Haufen umgesetzt, die verschiedensten heimischen Arten als Lebensraum dienen werden.
Ausführliche Informationen finden sich HIER.
Vielen Dank für die großartige Beteiligung der zahlreichen HelferInnen!
Für Sa, 20. April laden wir gemeinsam mit dem Jugendchor Großenhain-Reinersdorf-Ebersbach und den Initiatoren des Projekts zu einer praktischen Sunday-For-Future-Aktion ein: Wir unterstützen die Biotopbrücke Bieberach mit einem Arbeitseinsatz.
Was getan werden soll, seht ihr auf den Fotos anbei, ebenso, was man mitbringen soll.
Beginn ist 9.00 Uhr – egal welches Wetter herrscht.
Getränke und Imbiss stehen bereit!
Bitte zur Aktion anmelden bei Stefan Jänke (stefan.jaenke@t-online.de, Tel.03522-310436).
Wir danken der Agrargenossenschaft Ebersbach und der TieKu Mühlbach GmbH für die freundliche Unterstützung.
Zwei SängerInnen aus dem Jugendchor nehmen aktuell ein Weiterbildungsangebot der Deutschen Chorjugend wahr: sie erwerben die ChorLeiCa – ein chorspezifisches Pendant zur JuLeiCa (JugendLeiterCard).
In einer 15köpfigen Gruppe lernen die TeilnehmerInnen dieser Weiterbildung an drei Wochenenden nicht nur musikalische Grundlagen der Chorleitung (Musiktheorie, Dirigieren). Sie befassen sich auch mit sozialpädagigischen Themen, mit Organisation etc. – halt mit allen Themen, die im Chor-Alltag relevant sind.
Wir danken der Sächsischen Chorjugend für einen Zuschuss zu den Fahrtkosten.
Vier Chöre beteiligten sich an der neusten Ausgabe von Sunday For future: 80 SängerInnen kamen jeweils am Sonnabend, 16. und Sonntag, 17. März zusammen, um in der Kirche von Niederebersbach und in der Marienkirche Großenhain den musikalischen Rahmen für vier Fenster zu Nachhaltigkeitsthemen zu liefern: Kirchenchor Wantewitz, Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor, Kleine Kurrende Reinersdorf, Chorklassen der 1. Grundschule.
Dass GrundschülerInnen bei dieser Veranstaltungsreihe mitwirken, war ein Novum. Sie sangen nicht nur, sondern sie hatten auch Vorträge vorbereitet, die im Rahmen eines „Forschertags“ an der 1. Grundschule und im Chorunterricht entwickelt wurden. Ausgehend von einem Mitmach-Lied fragten die Kinder, ob es ne gute Idee wäre, Mücken – diese lästigen Plagegeister – auszurotten. Und: muss Massentierhaltung wirklich sein?
Dr. Fanny Paschek stellte sich und die Hintergründe ihrer Arbeit als neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Großenhain vor.
Swen Blobel berichtete vom Naturschutzprojekt seiner Familie, dass der Jugendchor und weitere Akteure aus dem Netzwerk Kinderchöre am 20. April mit einer Mitmach-Aktion unterstützen werden.
Wir danken der Diakonie Meißen für ihre Unterstützung!
Nach anstrengenden zwei Wochenende (Probenlager, Konzertreise) feierte der Jugendchor! Eingeladen waren auch Eltern und Geschwister (die vielleicht später auch mal ChorsängerInnen sein werden…).
Im Albertreff wurden zuerst Wunschlieder gesungen – jede Stimmgruppe, die Eltern und die Kinder durften sich etwas aus der Mappe wünschen. Danach wurde gespeist: Pizza, Schoko-Weihnachtsmänner (es war ja quasi die verspätete Weihnachtsfeier…) und – wie immer beim Jugendchor – Bionade!
Anschließend wurde der Startschuss für das neue dreiteilige Mexico-Projekt gegeben, dass den Chor bis Mitte 2025 beschäftigen wird (siehe Termine).
Ein Grußvideo fand prompt seinen Weg nach Mexico zum „Coro Juvenil Domus Artis“.
Zum Schluss muss noch trainiert werden. Luftballon-Handball. Auf die anstehenden Länderspiele wollen natürlich alle gut vorbereitet sein 😉
Für das Festival „fides cantat“ gab es Bewerbungen von 40 Chören – die unseres Jugendchores war erfolgreich und so reiste der Chor am 9. und 10. März nach Torgau und Wittenberg, an die Stätten, wo sich vor 500 Jahren die evangelische Kirchenmusik ausbreitete.
Mit einem Programm unter dem Titel „Aktuelle Musik“ machte es der Chor wie seinerzeit Luther und holte die Musik von der Straße in die Kirche und stellte sie der altehrwürdigen Kirchenmusik gegenüber.
Im Gepäck waren auch Choräle aus dem „Ebersbacher Orgelbuch“, eine Renaissance-Motette von Johann Walter junior, dem Sohn des evangelischen Urkantors Johann Walter, sowie das Musical „Schöpfung… drum Menschen, lasst das Warten nicht“ von Chorleiter Stefan Jänke in einer konzertanten Fassung.
Der Chor sagt danke für die herzliche Gastfreundschaft in beiden Städten!
Mit dem Format „Sunday for Future“ gestalten die Kirchgemeinden Großenhainer Land und Ebersbach gemeinsam als Kooperationspartner im „Netzwerk Kinderchöre in der Großenhainer Pflege“ zweimal jährlich eine Veranstaltung zum Thema „Nachhaltigkeit“.
Im März wird die siebte Auflage zu erleben sein, die wiederholt auch von der Diakonie Meißen als Netzwerk-Kooperationspartner unterstützt wird.
Sa, 16.03. 17.00 Uhr Kirche Niederebersbach
So, 17.03. 10.30 Uhr Marienkirche Großenhain
In der Veranstaltung werden „Fenster“ geöffnet, die den Blick auf Themen in Bezug zu Nachhaltigkeit ermöglichen:
Die neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Großenhain wird ihr Aufgabengebiet vorstellen.
Swen Blobel erzählt über das Naturschutzprojekt seiner Familie (www.biotopbruecke-bieberach.de).
Erstmals werden sich auch Kinder beteiligen: An der 1. Grundschule gibt es den „Forscher-Tag“: dabei stellen Kinder besondere Fragen, die sie bewegen. Und versuchen natürlich auch, sie zu beantworten! Ausgewählte Resultate dieses Forscher-Tages werden nun auch außerhalb der Schule präsentiert.
Und nicht nur das – die Kinder, die zu den Chorklassen der 1. Grundschule gehören, werden sich gemeinsam mit der Kleinen Kurrende Reinersdorf auch musikalisch einbringen, denn „Sunday For Future“ ist eine grundmusikalische Veranstaltung!
Neben dem Kinderchor werden auch der Kirchenchor Wantewitz und der Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor des Netzwerks Kinderchöre beteiligt sein. Und natürlich darf das Publikum auch mitsingen!
Das alljährliche Probenwochenende führte den Jugendchor nach Schmiedeberg – ins Martin-Luther-King-Haus.
Herzlicher Dank an den Sächsischen Musikrat, der das Wochenende finanziell unterstützte!
Neue Stücke und das Aufpolieren des Konzertprogramms für das „fides cantat“ standen auf dem Plan. Beides: Check!
Unter anderem wagte sich eine kleine Gruppe an für uns ganz untypische Musik: eine Renaissance-Motette.
Statt Einsingen machten wir am Morgen wie schon beim StarterWochenende ein „dance warm up“.
Bewegung – diesmal an der frischen Luft – war am Samstag Nachmittag angesagt (der obligatorische Spaziergang zu den Pferden).
Und am Abend flimmerte ein Chormusik-Film über die Leinwand!
Eltern-LehrerInnen-Ehemaligen-Chor (Leitung: Stefan Jänke) und Kirchspielchor Süd (Leitung: Veit Martin) freuten sich über eine gut gefüllte Radeburger Kirche zum gemeinsamen Weihnachtskonzert.
Eine Hälfte des Konzerts bestritten beide Chöre gemeinsam (u.a. einen Schütz-Doppelchor und eine Buxtehude Kantate mit Kammerorchester und Solisten), dazu steuerte jedes Ensemble aus seinem Repertoire eine eigene Note bei.
Der Beifall des Publikums war den AkteuerInnen gewiss!
Und sicher werden sich aus dieser kirchgemeinde-übergreifenden Aktion weitere Impulse ergeben! Ein echter Fortschritt in Hinsicht auf das Zusammenwachsen im Kirchspiel.
Insgesamt 70 SängerInnen gestalteten am Dreikönigstag das Weihnachtskonzert in der Reinersdorfer Kirche: Kleine Kurrende und Jugendchor wurden von Marcel Schrenk am Klavier begleitet, die Leitung hatte Stefan Jänke.
Der musikalische Rückblick in den Advent geschah komplett in Kerzenlicht – die Kleine Kurrende steckte nach ihrem Einzug den Jugendchor quasi mit Licht an.
Super: Das Publikum (etwa 200 Leute waren gekommen) sang bei vielen Gelegenheiten kräftig mit.
Kurz vor Konzert-Ende gaben sich schließlich noch Kaspar, Melchior und Balthasar aka die Sternsinger die Ehre und stellten die diesjährige Aktion vor. Sie konnten am Ausgang in ihrer Spendendose eine stattliche Summe für Hilfsprojekte in Amazonien sammeln.
Danke an die zahlreichen HelferInnen,die bei Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung mit zugepackt haben!